3. Dezember 2012

Young Sherlock Holmes 1 - Der Tod liegt in der Luft von Andrew Lane



Titel:  Young Sherlock Holmes 1 - Der Tod liegt in der Luft
Orginaltitel: Young Sherlock Holmes 1: Death Cloud
Autor: Andrew Lane
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Seitenzahl: 416
Erschienen: 17.02.12
Preis: 8,99
ISBN: 978-3-596-19300-4
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Der größte Detektiv aller Zeiten in seinen spannendsten Fällen
Der junge Sherlock Holmes soll seine Sommerferien auf dem Land verbringen – bei Tante Anna in Farnham. Stundenlang dauert die Reise und nichts als Gerstenfelder weit und breit. Noch öder geht es ja wohl kaum, Sherlock ist stocksauer. Doch dann kommt alles ganz anders und plötzlich ist er mittendrin in seinem ersten Fall. Mysteriöse Todesfälle, prügelnde Muskelprotze und ein böser Baron – das erste Abenteuer des jungen Meisterdetektivs beginnt.
(Text- und Bildquelle: Fischer Verlag)

Als Matthew Arnatt das erste Mal der Todeswolke begegnete, kam sie aus einem Fenster im ersten Stock geschwebt.

 Abenteuer, Freundschaft und Liebe, Historischer Roman





Matthew war noch nie in einer so großen Stadt. Eigentlich sollte er nach Früchten oder Brotkrusten Ausschau halten. Aber das kann er nicht, ihn interessieren die Häuser, Läden und die ganzen Menschen mehr. Die Straße war mit glatten und fast gleich großen Steinen gepflastert. Doch ein Stück weiter, war nur noch gestampfte Erde. Und alle paar Meter lag Pferdemist verstreut. Manche waren ganz frisch und andere waren richtig eingetrocknet. Matthew konnte frisch gebackenes Brot riechen. Da Matthew so hungrig war, verkrampfte sich sofort sein Magen. Ein dicker Mann hielt seine Hand ausgestreckt um sie Matthew zu geben. Er wollte keine Mildtätigkeit haben, denn dass macht ihn zum Waisenkind und bringt ihn ins Arbeitshaus oder in die Obhut der Kirche. Das Einzige was er machen wollte, war etwas zu essen aufzutreiben. Wenn er nur was gegessen hatte, würde es ihm besser gehen. Er verschwand aus der Gasse, bevor der Mann ihn packen konnte. Dann schlug er nochmal einen Haken.



Sherlock ist ein wissenbiergiger junger Mann, der mit seiner Geschicklichkeit und Logik, jeden Fall lösen kann. Matt ist eigentlich auf sich alleine gestellt, aber er ist zum besten Freund für Sherlock geworden. Virginia ist eine ziemlich gute Fährtenleserin, die ihr Pferd über alles liebt. Ihr Vater ist Amyus Crowe. Amyus ist ein Jäger und bringt Sherlock sowie Matt, alles Wichtige bei. Mycroft ist der Bruder von Sherlock.
Zuerst bin ich gar nicht in die Geschichte bzw. das Gesehen reingekommen. Es war für mich ziemlich langweilig. Aber dann wurde es schlagartig anders, es wurde ziemlich spannend und man konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist ziemlich flüssig geschrieben. Der Fall wird perfekt und detailliert beschrieben. Die Denkweisen waren nachvollziehbar. Es macht sogar Spass mitzurätseln. Ich finde das Cover schon schön, aber irgendwie fehlt der Wow-Effekt. Vielleicht bin ich da anders, aber irgendetwas fehlt dort.


Das Buch ist eine Abwechslung, es regt zum Rätseln und mitdenken an. Außerdem geht es in diesem Buch auch um Freundschaft, Zusammenhalt und ums helfen. Spannung steht in diesem Buch an erster Stelle. Lest es einfach.








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