2. Oktober 2012

White Horse von Alex Adams




Titel: White Horse
Autor/in: Alex Adams
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Seitenzahl: 448
Erschienen: 10.09.2012
Preis: 16,99
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Klappentext:
Eine Welt, die alle Hoffnung verloren hat. Eine junge Frau, die ihr ungeborenes Kind beschützen muss. Ein uraltes Geheimnis, das für uns alle zur tödlichen Gefahr wird ... Dies ist die Legende vom Ende unserer Welt - und unserer Zukunft danach. Fesselnd erzählt in Vor- und Rückblenden, wurde »White Horse« über Nacht zum Bestseller.
Die junge Zoe entdeckt in ihrer Wohnung ein merkwürdiges Glasgefäß, dessen Herkunft sie sich nicht erklären kann. Es enthält ein furchtbares Geheimnis. Denn als Zoe den Behälter öffnet, breitet sich eine geheimnisvolle Seuche aus, »White Horse«. Unzählige Menschen sterben, das Ende aller Zeiten scheint gekommen. Zoe verliert nicht nur ihre Familie, sondern auch ihren geliebten Nick, der verschwunden ist. Und sie stellt fest, dass sie von ihm schwanger ist. Auf sich allein gestellt, zählen für Zoe bald nur noch zwei Dinge - wird sie Nick wiederfinden, um das Geheimnis von »White Horse« zu lüften? Und wie kann sie ihr ungeborenes Kind in einer Welt beschützen, die dem Tod geweiht ist?

(Text- und Bildquelle: Piper Verlag)



Der erste Satz:
Es ist so: Mein Therapeut soll nicht denken, dass ich verrückt bin.

Genre:
Dystopie, Fantasy



Zoe´s Therapeut soll nicht denken, dass sie verrückt ist. Sie erzählt ihm von einem Traum, in dem das Gefäß vorkommt. Diesen Traum hatte sie schon öfters gehabt. Sie sollte ihm das Gefäß beschreiben. Die Dialoge fanden schon ein halbes Dutzend mal statt. Die beiden haben sehr viel Geduld. Dr. Rose nur weil er sich ein Boot kaufen will und Zoe weil sie das Gefäß verfolgt. Sie ließ alles auf sich wirken, während er auf seinem Ledersessel ruhte. Er hatte einen sehr kurzen Haarschnitt und die Augen waren so dunkel, wie die von Zoe. Er hatte eine Narbe am Kopf, die man in einem Spiegel nicht erkennen kann. Und er ist ein gebräunter Mann. Zoe denkt über Dr. Roses Freizeitaktivitäten nach, sie verkneift sich ein Lächeln. Wenn Zoe von den Gefäß träumt, bekommt sie Angst, aber nur aus Neugier. Als sie aufwachte, war die Welt immer noch verschwunden. Die Landschaften sind giftgrün, die dichten grauen Wolken haben die Sonne schon vor Wochen verdrängt. Unter den Gruppen, die überlebt haben, geht das Gerücht um, dass der Regen die Sahara erreicht haben soll.




Ich finde Zoe ein bisschen naiv (ich möchte jetzt nicht schreiben warum, sonst verrate ich viel zu viel). Dennoch ist sie für jeden da, sie kümmert sich super um Lisa. Zoe hat auch sehr viel miterleben müssen...
Lisa tut mir wirklich leid. Sie musste extreme Sachen mitmachen und konnte sich kaum wehren. Sie war eine sehr gute Freundin für Zoe.
Der Schweizer, den kann ich ganz und gar nicht leiden. Das ist so ein unsympathischer Typ, der gerne Frauen beleidigt. Vor allem ist er sehr ungerecht zu Zoe und Lisa.
Nick, ist der Psychologe von Zoe. Er ist ein total süßer Typ und er ist in wen verliebt.

Die Schreibweise ist recht flüssig, leicht verständlich und sehr spannend. Das Krankheitsbild, die Szenen und Charaktere wurden detailliert beschrieben, so dass man sogar an manchen Stellen, richtig das Fürchten bekommt.  Was macht man, wenn das wirklich alles passiert und die Menschheit wirklich so wird? Die Geschichte ist sehr gut ausgearbeitet, nur das Ende hätte ich mir ein bisschen anderes vorgestellt.



Ich finde, dass man diese Dystopie unbedingt gelesen haben sollte, denn so stell ich mir das Ende eher vor, als wie bei manchen anderen. Es regt außerdem die Phantasie an und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Lest es einfach, ihr werdet es nicht bereuen.




Meine Bewertung:




Autor/in:
Alex Adams, geb. in Auckland, Neuseeland, lebte in Australien und Griechenland, bevor sie nach Portland, Oregon, auswanderte.

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