19. März 2012

Vango - Zwischen Himmel und Erde von Timothee de Fombelle




Titel: Vango - Zwischen Himmel und Erde
Autor/in: Timothee de Fombelle
Verlag:   Gerstenberg
Einband:  gebunden
Seitenzahl:  395
Erschienen:  27.06.2011
Preis:  16,95
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Klappentext:
Paris, 1934. Zusammen mit vierzig anderen weiss gekleideten Männern wartet Vango, 19 Jahre, ausgestreckt auf den Pflastersteinen vor Notre- Dame auf seine Priesterweihe. Doch dazu kommt es nicht - Vango muss fliehen. Mord wird ihm vorgeworfen. Eine waghalsige Verfolgungsjagd beginnt, die Vango über die Dächer von Paris bis an den Bodensee und an Bord eines Zeppelins nach Sizilien führt, weiter auf die äolischen Inseln seiner Kindheit und schliesslich nach Schottland zu seiner grossen Liebe, der geheimnisvollen Ethel. Immer auf der Flucht und getrieben von der Frage: Wer bin ich? Denn Vangos Herkunft ist auch ihm selbst ein Rätsel ... und scheint doch der Schlüssel, um dahinterzukommen, wer genau ihm nachsetzt und vor allem warum seine Verfolger so umbarmherzig sind.

(Text- und Bildquelle: Gerstenberg Verlag )




Der erste Satz:
Vierzig weiß gekleidete Männerlage auf den Pflastersteinen.

Genre:
Thriller, Krieg




Inhaltlich:


Es sieht so aus, wie ein Schneefeld. Viele Menschen schauen zu, was in der Kathedrale Nortre Dame passiert. Vango hatte die Stirn auf das Pflaster gedrückt und hört das Atmen.
Vango war noch keine 20 Jahre alt, doch heute war seine großer Tag, er würde zu einem Priester geweiht. Der Glöckner wartet auf Clara, denn er hat sie zum Essen eingeladen. Doch er wusste, dass sie auch diesmal nicht kommen würde.
Vango schaut in die grünen Augen, die mit Tränen gefüllt sind. Die Augen gehören zu einer 16 oder 17 jährige Mädchen. Das Mädchen fängt durch den Regen, das Frösteln an.
Die Polizei kommt auf dem Platz und suchte Vango Romano. Doch Vango wusste gar nicht, war er getan habe sollte. Er wollte in der Kirche, doch eine kleine rundliche Frau schließt schnell die Türe ab. Er bettelt sie an, das sie doch die Tür aufmacht doch das tut sie nicht. Doch dann sucht er einen neuen Weg in die Kirche. Er klettert die Mauer hoch, nun war er 5 Meter über den Boden.
Er konnte sich noch rechtzeitig im Glockenturm retten. Er wusste nun dass Er noch mehr Feinde hatte. (Mehr verrate ich euch nicht)




Insgesamt:

Vango ist nur mit einer Frau aufgewachsen, die nicht seine Mutter war. Er war eigentlich eine starke Person, obwohl er krank war. Er musste auch sehr viel mitmachen, das wirklich schlimm war. Ich finde die Geschichte richtig gut geschrieben, es steckt auch sehr viel Hintergrundwissen da drinnen, außerdem sind verschiedene Zeichnungen mit dabei. Die Schreibweise ist recht flüssig, auch wenn die Sprache eher altmodisch ist, aber sie passt perfekt zu dieser Geschichte. Es ist auch sehr spannend. Die Charakteren, Hintergründe wurden super beschrieben. Ich empfehle jeden das Buch, denn das ist was über den 2. Weltkrieg, und man kann da noch sehr viel lernen.



Ich danke dem  Gerstenberg  Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!  




Autor/in:
Timothee de Fombelle, 1973 geboren, unterrichtete zunächst Literaturwissenschaft, arbeitete dann für das Theater und gründete 1990 seine eigene Schauspielgruppe, für die er Stücke schreibt und auch selbst inszeniert.

1 Kommentar:

  1. Das Buch hört sich richtig gut an :D, das landet sofort auf meiner Wunschliste

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