21. März 2012

Das Land der verlorenen Träume von Caragh O'Brien



Titel: Das Land der verlorenen Träume
Autor/in: Caragh O'Brien
Verlag:   Heyne
Einband:  gebunden
Seitenzahl:  462
Erschienen:  20.02.2012
Preis:  16,99
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Klappentext:

Sei stark und mutig, Gaia!
Die sechzehnjährige Gaia Stone, eine junge Hebamme, muss aus ihrer Heimat fliehen, mit nichts als den Kleidern am Leib und ihrer neugeborenen Schwester im Arm. Alles wurde ihr genommen - sind doch ihre Eltern ermordet und die Liebe ihres Lebens verhaftet worden, und die zerstörte Welt, in der sie lebt, straft unbarmherzig jede Schwäche. Als ein Fremder sie mitten im Ödland vor dem Verdursten bewahrt, scheint sie zunächst gerettet. Doch das Dorf des Fremden nimmt Gaia erst die Schwester und dann auch noch die Freiheit. Verzweifelt und entmutigt gibt sie beinahe auf. Schliesslich besinnt sich Gaia jedoch darauf, dass vor allem anderen das Leben zählt - und sie stellt sich ihrem Schicksal, ihrer Verantwortung für ihre Schwester und einer neuen, zarten Liebe ...
(Text- und Bildquelle: Heyne)

Der erste Satz:
Sie packtte den Griff ihres Messers fester und taumelte zurück ins Dunkel.

Genre:
Dystopie



Inhaltlich:


Gaia nahm das Messer in der Hand. Irgendwer beobachtet sie. Doch es war ein Pferd, sie ließ das Messer sinken. Plötzlich packte sie jemand von hinten, er meint sie solle das Messer fallen lassen. Maja geht es sehr schlecht, die beiden reiten in die nächste Stadt. Während der Reise dorthin ist Gaia eingeschlafen. Der Mann hat zu ihr gesagt, dass sie im Schlaf geredet hat. Maja ist bläulich gefärbt, doch sie atmet noch. Bald sind sie in Sicherheit.
Matarach hilft Gaia, außerdem versucht sie auch Maja zu helfen. Sie rief Lady Eva zu sich, die Maja stillen sollte. Bevor Gaia zu ihrer Schwester darf, musste sie der Matarach viele Fragen beantworten. Sie muss eine Entscheidung treffen, entweder sie geht weg von Sylum und findet die Nomaden oder sie bleibt für immer in Sylum und muss sich an dessen Regeln halten.
Matarach meint, dass Gaia Maja umbringen wollte. Doch das wollte sie nicht. Matarach will, aber das Vergehen verzeihen. (Mehr verrate ich euch nicht).




Insgesamt:


Gaia ist wie auch im ersten Band, eine Freiheitskämpferin. Sie findet auch sehr viele neue Freunde Sie muss sich über sehr viele Sachen Gedanken machen. Leon versucht die Gefühle zu verstecken, ob er das wohl schafft? Josephine ist eine sehr gute Freundin von Gaia, sie passt auf ihr Kind und auf Maja auf.
Die Schreibweise ist flüssig, leicht verständlich, spannend und gefühlsvoll. Die Charaktere, Hintergründe wurden super beschrieben. Ich freue mich schon auf dem 3. Band:)
Ich empfehle jedem das Buch, denn es geht spannend weiter! Außerdem finde ich, Es hat ein offenes Ende. Und lässt für die Fantasie eine Menge Platz.






Ich danke dem  Heyne  Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!  

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